Ein Toilettengang von vielen

Ich wunder mich schon seitjeher, warum Männer so lange Zeit am Klo verbringen…
bei mir ist das eine schnelle ache!!! Ich geh allerdings auch erst, wenn ich wirklich muß – also wirklich!!!
Dann geht die Sache ruck zuck – das Wohlgefühl ist da – und ich verlasse noch ein wenig Parum verspritzend das Klo – fertig!!!
Da ist keine Zeit für sinnieren, Etiketten lesen – das würde auch nicht mit Zeit funktionieren – unsere Beauty u Waschprodukte lagern genau über dem WC…) und anderes…
rein, hingehockt, Geschäft gemacht, ähäm Reinigung, Hose rauf, umgedreht, runtergelassen, Deckel zu, Parfüm… Hände waschen u raus!!!
Außerdem, wenn man so lang auf der Schüssel sitzt, beginnen doch die Beine einzuschlafen u man kann nur unter größten unangenehmen Kribbeln kaum aufstehen… eher ein sich Aufhangeln…
und der 3.Grund der PRO schnelle Erledigung spricht – der Geruch! Ist ja nicht immer schlimm – aber es gibt schon so Tage, wo man auch selbst überrascht ist, was man da gerade verdaut u ausgeschieden hat… da muß man doch nicht unbedingt „weiken“dtin…
scjeomt aber so ein Mann Frau ding zu sein…
also weiterhin fröhliches sinnieren (schreibt man das jetzt groß oder doch klein – bin seit 2. Rechtschreibreform von Bord) am Klo, Etiketten lesen u Unebenheiten in der Struktur der Bodenfliesen entecken!!!
Kola Kokel

seppolog

Jens Jaennicke ist der Gesundheitsberater des seppologs, vielen bekannt aus „Herr Jaennicke, der Schlaf„, und ihm stellte ich die Frage, wie oft eigentlich der Mensch urinieren geht. Konkret sei das schwer zu beantworten, da es sich um Einzelfallentscheidungen handele, doch …

Abhängig von der Flüssigkeitszufuhr produziert ein gesunder Mensch in 24 Stunden etwa 1.000 bis 1.500 Milliliter Harn, den er zwei bis sechs Mal am Tag ausscheidet. Dabei ist die Urinproduktion allerdings nicht zu jeder Tageszeit gleich groß. Am meisten Urin produziert der Mensch um sechs Uhr morgens.

Verstehe. Ich selbst habe das Gefühl, das Doppelte zu produzieren, da meine Toilettengangfrequenz seit jeher etwas höher liegt als bei meinen Mitmenschen, womit ich ein high frequently shiffer bin, glaubt man der Definition der WHO, der Weltgesundheitsorganisation. Aber es soll hier gar nicht um derart intime Dinge gehen, sondern um die Frage, was eigentlich im Hirn geschieht, während man so…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.122 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s